Sonntag, 1. Juli 2018

Nachhaltigkeit


Wenn man "Nachhaltigkeit" im Duden nachschlägt, findet man folgenden Eintrag:
1. längere Zeit anhaltende Wirkung
2. a. (Forstwirtschaft) forstwirtschaftliches Prinzip, nach dem nicht mehr Holz gefällt werden darf, als jeweils nachwachsen kann
2. b. (Ökologie) Prinzip, nach dem nicht mehr verbraucht werden darf, als jeweils nachwachsen, sich regenerieren, künftig wieder bereitgestellt werden kann

Wikipedia definiert Nachhaltigkeit so:
Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, bei dem die Bewahrung der wesentlichen Eigenschaften, der Stabilität und der natürlichen Regenerationsfähigkeit des jeweiligen Systems im Vordergrund steht.

Wenn man das so liest, könnte man den Eindruck bekommen, dass für die Nachhaltigkeit andere zuständig sind. Produkthersteller zum Beispiel, oder die Verwalter von Ressourcen wie Förster, Plantagenbetreiber oder ähnliche. Ich jedoch bin der Meinung, dass Nachhaltigkeit ganz klein beginnt, bei jedem einzelnen. Denn es ist nun mal so, dass die Nachfrage das Angebot bestimmt. Jetzt könnte man fragen "Was kann ich als einzelne/r denn schon groß zur Nachhaltigkeit für unsere Welt beitragen?" Ganz einfach: Es ist immer ein einzelner "Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt."

Mit Nähtural versuche ich Stück für Stück das Leben des Einzelnen - vielleicht Dein Leben? - ein kleines bisschen nachhaltiger zu gestalten.
Du fragst Dich wie? Folge mir und lass Dich überraschen.

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